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Advent
Arbeitsgemeinschaften
Aufnahme der Schulneulinge
Ausbildungsschule
Außerschulische Lernorte
Ängste

B Begegnung mit Sprache
E Elternsprechtage
Elternmitwirkung
F Feste und Feiern
Förderunterricht
Freie Arbeit
Frühstückspause
G Grundschule von 8 bis 2
H Hausaufgaben
K Katholische Grundschule
   
   
L Leistungserziehung und -beurteilung
M Mehrtägige Klassenausflüge/-fahrten
P Patenschaften
Pausenordnung
Projekte und Projektwoche
R Radfahrprüfung
Radfahrtraining
Richtlinien und Lehrpläne
S Sankt Martin
Schulbus
Schulgesetz NRW 2006
Schulgottesdienst
Schulweg
W Weg zur Einschulung
© 2007  Kath.Grundschule St.Martin, Rheinbach

 

 

 

 

 

 

 

Advent
Wir singen, musizieren, basteln, backen, hören Gedichte und Advents- und Weihnachtsgeschichten in den Klassen. Zusätzliche Advents- und Weihnachtsfeiern während der Unterrichtszeit oder auch nachmittags mit oder ohne Eltern können stattfinden. Außerdem gehen alle Kinder mit ihren Lehrerinnen und der Schulleitung am letzen Freitag vor Beginn der Weihnachtsferien in eine festlich ausgestaltete Weihnachtsmesse.

Arbeitsgemeinschaften
Unsere Schule bietet Arbeitsgemeinschaften in verschiedenen Lernbereichen an. Das Spektrum von AG's wechselt von Jahr zu Jahr. Unsere Schüler nehmen diese Möglichkeiten gerne an, haben sie sich jedoch für ein Angebot entschieden, sollten sie wenigstens ein Schuljahr regelmäßig daran teilnehmen.

Aufnahme der Schulneulinge
Nach einem feierlichen Gottesdienst in unserer Pfarrkirche St. Martin, an dem die Schulneulinge, deren Eltern und Verwandte sowie deren neue Klassenlehrerinnen und die Rektorin teilnehmen, werden die Erstklässler (I-Dötzchen) in ihrer neuen Schule festlich empfangen. In der Turnhalle findet ein Festakt statt, dessen Programm und Durchführung der Schüler und Lehrerinnen gemeinsam gestaltet und vorbereitet haben. Unsere Schulneulinge werden bereits jetzt aktiv an dem Programm beteiligt. Nachdem die Kinder ihrer neuen Klassenlehrerin zugeführt worden sind, gehen sie gemeinsam in ihren Klassenraum, um sich dort kennenzulernen und die erste Schulstunde zu erleben. In dieser Zeit werden die Eltern und Verwandten andernorts mit Kaffee und Plätzchen beköstigt, um anschließend die frischgebackenen Schulkinder mit der Schultüte vom allerersten Unterricht abzuholen.

Ausbildungsschule
Seit vielen Jahren werden an unserer Schule in Zusammenarbeit mit dem Studienseminar in Siegburg LehramtsanwärterInnen ausgebildet. Dadurch eröffnet sich unserer Schule die Chance, ständig den neuesten Methoden, Inhalten, Unterrichtsstilen und Trends zu begegnen und diese in den Unterricht einfließen lassen zu können, d.h. dass in unserer Schule ständig ein frischer Wind weht.
Hierbei übernehmen einige Kolleginnen die Aufgabe, die LehramtsanwärteInnen als Mentorinnen und als Ausbildungskoordinator durch diese Ausbildungsphase bis hin zum 2. Staatsexamen zu begleiten.
Die Lehramtsanwärterinnen sind Teil des Kollegiums und voll ins Schulleben integriert. Nach Ablegen des Staatsexamens stehen die dann "fertigen" Lehrerinnen der Schule noch bis zum Ablauf des zweijährigen Vorbereitungsdienstes zur Verfügung. In dieser Zeit werden sie mit eigenständigem Unterricht, aber auch im Sinne des Teamteaching und als Krankheitsvertretung eingesetzt.

Außerschulische Lernorte
Der Unterricht spielt sich nicht nur im Klassenraum ab. Wir sammeln Erfahrungen und lernen ebenso im näheren und weiteren Umfeld unserer Schule. Also verlassen wir das Schulgebäude und führen Unterrichtsgänge durch. Diese führen uns beispielsweise zu folgenden Zielen:

Bahnhof Hallenschwimmbad Stadttürme
Baustelle Haus der Natur Stadtmauer
Buchhandlung Keramikbetrieb Stadtwald/Lehrpfad
Bücherei Kläranlage Straßenkreuzung
Bäckerei Kutschenmuseum Tomburg
Feuerwehr Pfarrkirche Waldkapelle
Freizeitpark Post Wasserwerk
Glasmuseum Rathaus Wochenmarkt
Glaswerkstatt Schulweg  

Aber wir bleiben nicht nur in Rheinbach, sondern machen auch Tagesausflüge in die nähere Umgebung. Mögliche Ziele sind:

Eifelgebiet Ruhrgebiet
Braunkohlenrevier Schullandheim/Jugendherberge
Freilichtmuseum Kommern    Besichtigung Bonn/Köln
Kölner Zoo Wildfreigehege
Museen in Bonn Theaterbesuche


Begegnung mit Sprache
Die Schüler werden spielerisch an fremde Sprachen herangeführt. Dabei stehen Lieder, Reime, Zungenbrecher, kleine Dialoge (Begrüßung, Einkaufen, Bestellung im Restaurant) im Vordergrund. Diese Arbeitsweise hilft den Kindern, ihre alltägliche Lebensumwelt besser zu begreifen, denn viele englische, französische und italienische Begriffe sind wie selbstverständlich in unseren Sprachgebrauch übergegangen. Gleichermaßen sollten ihnen außer Klangfarbe und Eigenart der Sprache auch die kulturellen Besonderheiten unserer Nachbarländer näher gebracht werden. Diese Begegnung mit verschiedenen Sprachen fließt in kurzen Phasen in den Unterricht ein.

Elternsprechtage
Alle Lehrerinnen der Sankt Martin-Schule bieten den Eltern während des ganzen Schuljahres Gelegenheit zu Einzelgesprächen. Diese dienen der Entwicklung eines positiven schulischen Werdegang des Kindes. Unabhängig von diesen Gesprächen terminiert die Schule regelmäßig Elternsprechtage. Diese dienen einerseits der Ausgabe und Erläuterung der Zeugnisse, aber auch zum gegenseitigen Austausch über die Entwicklung des Kindes. Die Elternsprechtage finden meist im Halbjahresturnus statt. In den 4.Schuljahren kommen im November die Beratungsgespräche in Bezug auf den Übergang zur weiterführenden Schule hinzu.

Elternmitwirkung
Ein wesentlicher Bestandteil schulischen Lebens sind die Eltern der Kinder. Um zwischen Eltern und Schule ein Klima zu schaffen, das von gegenseitigem Verständnis geprägt ist, bringen sich Eltern auf verschiedenen Ebenen ein und wirken an der Gestaltung der Schule ihrer Kinder mit.

Mitwirkung kann auf verschiedenen Ebenen erfolgen:

Zur Förderung der Zusammenarbeit von Schule und Eltern sind Transparenz und gezielte Information unverzichtbar.
Dies geschieht in unserer Schule schriftlich durch die Elternbriefe der Schulleitung und der Klassenlehrerinnen, mündlich in den Konferenzen der Mitwirkungsorgane, während der ersten Sitzung für die Eltern der Erstklässler vor Beginn des Schuljahres, in verschiedenen Arbeitsgruppen, in den Versammlungen des Fördervereins und vielen informellen Gesprächen.

Das Schulmitwirkungsgesetz regelt die Mitwirkung der an der Schule Beteiligten:

Zusammenfassend ergibt sich, dass für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit an der Schule zum Wohle der Kinder auf die Mitarbeit der Eltern nicht verzichtet werden kann.

Feste und Feiern
Zum Schulalltag gehören selbstverständlich auch Feste und Feiern. Im Laufe des Schuljahres gibt es eine Fülle von Anlässen, miteinander fröhlich zu sein. Hier seien einige Beispiele aufgeführt:
Aufnahme der Schulneulinge, Erntedankfest, Sankt Martin, Advents- und Nikolausfeiern, Weihnachtsfeiern Karneval, Klassenfeste, Kindergeburtstag, Schulfeste und das Abschiedsfest am Ende des 4. Schuljahres.

Förderunterricht
In der Grundschule Sankt Martin sollen grundsätzlich alle Schülerinnen und Schüler gefördert werden und entsprechend ihren Begabungen möglichst individuell.
Das kann durch Differenzierung innerhalb des Klassenunterrichts geschehen, durch geeignete Sozial- und Arbeitsformen sowie durch spezielle Aufbereitung des Lernstoffs für individuelle Lernbedürfnisse. Darüber hinaus wird -wenn genügend Lehrerstunden zur Verfügung stehen- zusätzlicher Förderunterricht außerhalb der Klasse erteilt, der sich partiellen Lernschwierigkeiten, z.B. in Mathematik oder Sprache widmet. Dieser Förderunterricht wird in Kleingruppen durchgeführt.
Ein Sonderfall ist der Förderunterricht für Aussiedler und Ausländer, der sich vornehmlich der Überwindung der Sprachhemmnisse und der Anbindung an die Klassenziele widmet. Er findet in der sogenannten "Hausaufgabenbetreuung" statt.
Wichtigstes Ziel des Förderunterrichtes ist es, die Lernfreude jedes einzelnen Schülers zu erhalten und ihm den Weg zum individuellen Lernerfolg zu zeigen.

Freie Arbeit
Freie Arbeit wird in unserer Schule regelmäßig in unterschiedlichen Formen durchgeführt.

Freie Arbeit heißt: Die Kinder dürfen selbst entscheiden, was, wie, womit, wie lange und mit wem sie lernen bzw. arbeiten.
Die Kinder wählen frei unter verschiedenen Aufgaben, wobei die Lernangebote aus ganz unterschiedlichen Bereichen kommen.
"Frei" bedeutet nicht, dass die Kinder tun und lassen können, was sie wollen!

Mögliche Formen sind:

  1. Freie Nutzung der Spiel- und Lernangebote der Lernumwelt
    Das heißt: Nach der Fertigstellung eines Arbeitsauftrages wendet sich das schnell lernende Kind den bereitgestellten Spiel- und Arbeitsmöglichkeiten nach freier Wahl zu.
  2. Intensive Übungssituation
    Das heißt: Die Freie Arbeit dient der Vertiefung des gelernten Unterrichtsstoffes durch ein Angebot von Übungsmaterial, aus dem die Kinder auswählen können.
  3. Individuelle Weiterführung eines Unterrichtsthemas
    Das heißt: Durch den Unterricht angeregt arbeiten die Kinder selbstständig über den allgemeinen Klassenunterricht hinaus an einem sie interessierenden Unterthema.
  4. Selbstgesteuerte Beschäftigung mit einem selbstgewählten Thema
    Das heißt: Die Kinder finden in Gruppen oder alleine die sie interessierenden Themen und bearbeiten diese. Die Ergebnisse werden vorgestellt.

Das Ziel der Freien Arbeit ist, die Kinder im Rahmen eines erziehenden Unterrichtes zu selbstständigem und verantwortungsbewusstem Handeln zu befähigen (vgl.Richtlinien S.12).

Frühstückspause
Das Frühstück nehmen unsere Schülerinnen und Schüler im Klassenraum ein. Ihnen stehen hierzu von 09.30 Uhr an 10 Minuten zu Verfügung. Die Schüler haben die Möglichkeit Milchgetränke jeweils für den Zeitraum von 20 Schultagen zu bestellen.

Grundschule von 8 bis 2
Seit einigen Jahren gibt es an unserer Schule eine Betreuungsgruppe nach dem Modell "Grundschule von 8 bis 1". In dieser Gruppe werden etwa 25 Kinder nach dem Unterricht bis maximal 14:00 Uhr betreut. Die Betreuerinnen, unter Leitung von Frau Bornfleth, bieten den Kindern viele interessante und entspannende Beschäftigungsmöglichkeiten an.

Hausaufgaben
Hausaufgaben ergänzen die Arbeit in der Schule, werden regelmäßig aufgegeben und im Aufgabenheft notiert. Für die Erledigung gilt als Richtschnur:

Klasse 1 und 2: ca. 30 Minuten
Klasse 3 und 4: ca. 60 Minuten

Katholische Grundschule
Unsere Schule ist eine Katholische Bekenntnisschule. Auf den ersten Blick unterscheidet sie sich nicht von Gemeinschaftsgrundschulen. Also müssen wir etwas genauer hinschauen, um zu ermitteln, was es nun mit der Besonderheit einer konfessionellen christlichen Schule auf sich hat:
Da sind einerseits äußere Dinge, aber auch sogenannte "innere Werte", die vermittelt werden. Das Morgengebet gehört in allen Klassen zum Beginn des Unterrichtstages. Andersgläubige Kinder werden dabei lediglich aufgefordert, sich als Zeichen der Achtung ruhig hinzustellen. Sie brauchen selbstverständlich kein Kreuzzeichen zu machen.
Bei der Anmeldung der Kinder werden alle Eltern auf die konfessionelle Bindung unserer Schule aufmerksam gemacht. Neben den Schulgottesdiensten gibt es katholische Seelsorgestunden an, die während der Unterrichtszeit stattfinden.

Leistungserziehung und -beurteilung
Wir verstehen unter Leistungerziehung, bei allen Kindern die Bereitschaft und die Fähigkeit zu entwickeln, Leistungen zu erbringen und jedes einzelne Kind nach besten Möglichkeiten zu fördern.
Durch die Einheit von Erziehung und Unterricht sollen die Kinder eine grundlegende Bildung erwerben, die abzielt auf

Diese Definition von Leistungserziehung bringt eine veränderte Definition von Leistungsbeurteilung mit sich:
Nicht nur die Bewertung der Resultate, sondern auch des Weges ist von Bedeutung!

Nach den Bestimmungen unseres Landes gibt es in den ersten beiden Schuljahren keine Notenzeugnisse. Die Lehrer schreiben statt dessen einen ausführlichen Bericht über das Arbeitsverhalten, das Sozialverhalten und die Leistungen jedes Kindes. Die Eltern erfahren, was ihr Kind gerne, was es weniger gerne tut, wo es Lücken hat und wo es Hilfe braucht, aber auch, wo es besondere Begabungen, Neigungen und Leistungen zeigt. In der 3. Klasse wird das Berichtszeugnis durch Noten ergänzt, weil dies in der Schulkonferenz beschlossen wurde. Im 4. Schuljahr erhalten die Eltern ein "reines" Notenzeugnis mit möglichen Noten von "Sehr gut" (1) bis "Ungenügend" (6).

Mehrtägige Klassenausflüge/-fahrten
In den Klassen 3 und 4 unternehmen die Klassen mit ihrer Klassenlehrern in der Regel Fahrten mit ein bis vier Übernachtungen. In den letzten Jahren waren die Ziele das Naturschutzzentrum in Nettersheim, das Waldlehrheim in Urft/Eifel, Jugendherbergen in der Eifel und das Jugendgästehaus auf dem Venusberg und an der Steinbachtalsperre.
Schulfahrten ergänzen und bereichern vielfältig den Unterricht, sie sind für das Schulleben von großer Bedeutung. Schülerinnen und Schüler können bei solchen Veranstaltungen neue Erfahrungen gewinnen; das gegenseitige Verstehen in der Gruppe und mit den begleitenden Lehrerinnen wird gefördert, der Sinn für Gemeinschaft geweckt, sich für andere einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen trainiert.

Patenschaften
Kinder des 4. Schuljahres, die wir Paten nennen, helfen in den ersten Schulwochen den Klassenlehrerinnen bei der Begleitung und Betreuung der Erstklässler während der Frühstückspause und der Spielpause auf dem Schulhof, sowie auf dem Weg zurück zur Klasse.

Pausenordnung
Die Pause soll der Erholung dienen. Unser Bemühen zielt darauf hin, dass die Kinder sie in friedlichem Miteinander verbringen. Das Einhalten von Ordnungsregeln ist dazu notwendig.

Projekte und Projektwoche
An unserer Schule wird in regelmäßigen Abständen an Projekten gearbeitet. Dies geschieht sowohl in Einzel-, Gruppen- oder Klassenverbandsarbeit als auch in Projektwochen, die jahrgangsübergreifend sein können. Dabei wählen die Schülerinnen und Schüler ein sie interessierendes Thema, planen die Bearbeitung mit und finden Lösungen durch eigenes Tun.

Radfahrprüfung
Anfang des 4. Schuljahres werden die Kinder von den Lehrern auf die Radfahrprüfung vorbereitet. Sie legen eine theoretische und eine praktische Radfahrprüfung ab. Bei den praktischen Übungen im Straßenverkehr wirken Beamte des Polizeipräsidiums und Eltern mit.

Radfahrtraining
In den Klassen 1 bis 3 wird ein Radfahrtraining außerhalb des öffentlichen Straßenverkehrs im Schonraum Schulhof durchgeführt. Elternunterstützung wir hierbei von den Klassenlehrerinnen gerne angenommen.

Richtlinien und Lehrpläne
Unsere gesamte pädagogische Arbeit richtet sich nach den Richtlinien und Lehrplänen für die Grundschulen in Nordrhein-Westfalen. So ist in den Lehrplänen festgelegt, welche Inhalte die Kinder in den einzelnen Fächern und Jahrgängen lernen sollen. Die Vorgaben lassen den Lehrkräften jedoch auch pädagogische Freiheiten - und das bewusst und gewollt! Wir sehen es als unsere Aufgabe, aktuelle Ereignisse, die die Schülerinnen und Schüler bewegen, in unseren Unterricht einzubeziehen.

Sankt Martin
Unsere Schule steht unter dem Patronat des Heiligen Martin von Tours. Dieser ist ebenso Schutzheiliger der Katholischen Pfarrgemeinde. So wird schon durch den Namen die Verbundenheit zur Kirchengemeinde deutlich. Alle Klassen unserer Schule nehmen mit selbst im Unterricht gebastelten Laternen am Martinszug in Rheinbach teil. Zur Belohnung gibt es zum Abschluss einen frischen Martinswecken. Auch die Teilnahme an den Martinszügen in den Ortsteilen Ober- und Niederdrees wird schulisch unterstützt.

Schulbus
Die Kinder aus Ober- und Niederdrees werden mit dem Schulbus befördert. Sie werden von Lehrern nach Unterrichtsende bis zur Abfahrt des Busses beaufsichtigt. Es ist der Schule ein großes Anliegen, die Kinder zu rücksichtsvollem Verhalten vor und während der Busfahrt zu erziehen.

Schulgesetz NRW 2006: Bestimmungen für die Grundschule
Wesentliche Eckpfeiler des Schulsystems in NRW wurden neu bestimmt mit zum Teil ganz erheblichen Veränderungen für alle Schulformen. Am 26.06.2006 wurde das 2. Schulrechtsänderungsgesetz vom Landtag NRW beschlossen. Das Neue Schulgesetz liegt in den Schulen vor und ist seit dem 01.08.2006 rechtskräftig.

Für die Grundschule gelten neue Vorgaben für …

… die Zeit vor der Einschulung

für die Einschulung auf den 31. Dezember:

Überprüfung des Sprachstandes aller Kinder in einem zweistufigen Verfahren:

… die Schulform Grundschule

… den Übergang in die Sekundarstufe 1
© 2007  Kath.Grundschule St.Martin, Rheinbach